Der Aufstieg Zürichs zur Weltmetropole
Nach dem 2. Weltkrieg tritt die Schweiz zwar nicht der EU bei, sondern behält ihren Neutralitätsstatus, doch öffnet sie sich zumindest wirtschaftlich. Bereits 1946 wird in Zürich der große internationale und internkontinentale Flughafen gebaut, und z.B. New York regelmäßig angeflogen.
Seither erlebt Zürich ein starkes Wirtschaftswachstum, ohne größere Rückschläge, und erreicht 1962 den höchsten Bevölkerungsstand mit 440 000 Einwohnern in der Agglomeration, von denen in den Folgejahren jedoch immer mehr in die grünen Vororte abwandern.
Finanziell und kulturell wird Zürich ab der Mitte des 20. Jahrhunderts zur führenden Stadt der Schweiz und zur Weltstadt. Neue Museums-, Theater- und Operngründungen sowie Musikclubs entstehen, die Festivitäten häufen sich und Touristen kommen aus aller Welt, um die kleine Großstadt zu besuchen. Und auch als Zentrum für Messen und Kongresse, oder Fortbildungen wird Zürich immer beliebter.
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Masaccio Masolino
Verfasst in Info , Italien am 23. Mai 2007
Zusammenarbeit von Masaccio und Masolino, trotz unterschiedlicher Stile Beinahe ein Zeitgenosse von Masaccio ist der Künstler Masolino, der aber vom Stil und von der Ausrichtung der Kunst her beinahe gegenteilige Werke erschaffen hat. Vergleicht man dieses Werk mit Masolinos Darstellung des ersten Menschenpaares kurz vor dem Sündenfall auf der gegenüberliegenden Wand, so wird man zu überraschenden Ergebnissen kommen. Der Fort [...]Trinken Kuba
Verfasst in Info , Kuba am 11. Dezember 2006
Typisch kubanische Getränke. Von Cafés, Wein, Bier und Havanna Ein besonderer Aspekt der kubanischen Gastronomie sind auch die Cafés, die man in zahlreichen Variationen überall auf der Insel findet. Der einheimische Kaffee ist stark und wird meist süß gereicht; es wird auch europäischer Kaffee wie Cappuccino und Cafe au Lait angeboten, wobei dies allerdings vorwiegend in den Regionen zu finden ist, die schon länger einen internationa [...]


