Zürch

Der Aufstieg Zürichs zur Weltmetropole

Nach dem 2. Weltkrieg tritt die Schweiz zwar nicht der EU bei, sondern behält ihren Neutralitätsstatus, doch öffnet sie sich zumindest wirtschaftlich. Bereits 1946 wird in Zürich der große internationale und internkontinentale Flughafen gebaut, und z.B. New York regelmäßig angeflogen.

Seither erlebt Zürich ein starkes Wirtschaftswachstum, ohne größere Rückschläge, und erreicht 1962 den höchsten Bevölkerungsstand mit 440 000 Einwohnern in der Agglomeration, von denen in den Folgejahren jedoch immer mehr in die grünen Vororte abwandern.

Finanziell und kulturell wird Zürich ab der Mitte des 20. Jahrhunderts zur führenden Stadt der Schweiz und zur Weltstadt. Neue Museums-, Theater- und Operngründungen sowie Musikclubs entstehen, die Festivitäten häufen sich und Touristen kommen aus aller Welt, um die kleine Großstadt zu besuchen. Und auch als Zentrum für Messen und Kongresse, oder Fortbildungen wird Zürich immer beliebter.


 


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