Zeeland Holland
7. Mai, 2007 von Moderator
Was man außer schwimmen und sonnenbaden in Zeeland noch tun kann
In Zeeland legen Wassersportler ab, die die guten Bedingungen für ihren Sport nutzen wollen, während sich die Strände gleichzeitig einer großen Beliebtheit bei Reitsportlern erfreuen. Hier können Reiter die Region anhand neuer Routen aus der Sattelperspektive erkunden, und wenn man dann doch lieber mit dem Drahtesel unterwegs ist, kann man als Radfahrer den Streifzug mit einer Fährüberfahrt verbinden und sich auf die Inseln wagen.
Unter dem Motto „Mit dem Fahrrad auf die Fähre“ können Aktivurlauber ihre Entdeckungstour hier nämlich mit reizvollen Überfahrten verbinden, wobei sogar attraktive historische Fähren zwischen vielen Ufern pendeln.
Interessant ist aber auch das Leben auf den Inseln, das man streng genommen nicht als Strandleben bezeichnen kann, das sich aber durch seinen starken folkloristischen Charakter auszeichnet. Die zahlreichen Nordseeinseln laden zu Festen im Grünen ein, die oft traditionell verwurzelt und dennoch jung und frisch sind.
Wichtigstes Reiseziel deutscher Gäste ist aber zweifelsohne der vielfältig genutzte, rund 280 Kilometer lange Küstenstreifen. Dieser Küstenstreifen, der einen erheblichen Teil der Niederlande ausmacht, hat seinen insgesamt sehr guten Ruf aber auch ohne Zweifel verdient.
Zwar ist das Wasser nicht so warm wie in südlicheren Gefilden, dafür hat aber der ADAC in seinem Sommerservice den niederländischen Badeorten durchweg gute Noten erteilt, und dies schon mehrere Jahre in Folge.
Doch Baden und Sonnen an den Stränden mögen wichtige Vergnügungen sein für die Besucher der Niederlande, sie machen jedoch nicht den eigentlichen Reiz der Nordseeküste in diesem Land aus. Stattdessen bietet die niederländische Nordseeküste andere Stärken.
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