Welschnofen

Welschnofen: Ein Pflichtreiseziel in Südtirol

Ein altes und traditionsreiches Reiseziel ist Welschnofen, eines der wichtigen Ziele im Bereich Südtirols. Auch wenn der Ort nicht besonders groß ist, gibt es hier einiges zu entdecken.

Das alte Dorf selbst hat man schnell durchlaufen, doch kann man dennoch den einen oder anderen Spaziergang innerhalb von Welschnofen unternehmen, wobei man aber nie zu große Entfernungen zu überwinden hat. Vom Gasthof Mondschein bis zur Kir­che geht man nur ungefähr fünf Minuten, kann aber auf dieser Strecke den Charme eines typischen alten Dorfes in Südtirol genießen.

Welschnofen hat aber auch noch einen neuen, moderneren Teil, den man für gewöhnlich das neue Dorf nennt. Hier findet man Welschnofen als ein modernes Dorf mit vielen Hotels, Pensionen und Residences, die durch die lange touristische Tradition dieses Ortes entstanden sind.


 



Der moderne Teil des Ortes braucht ein Vielfaches an Platz und nimmt damit weitaus mehr Fläche ein als das alte Welschnofen, ist aber dennoch gut überschaubar und keineswegs unübersichtlich.

Von der Kirche talabwärts an der Gummererstraße liegen die meisten Neubauten, bei denen es sich zu recht großen Teilen um touristische Unterkünfte handelt, da die Einwohnerzahl von Welschnofen nicht zu stark gewachsen ist. Von hier aus hat man eine Reihe von Möglichkeiten, den Ort weiter zu erkunden; vor allem interessiert natürlich die vielfältige und attraktive Aussicht, die man von hier aus genießen kann; man will schließlich vom Ausblick profitieren.

An der Rosengartenstraße des Ortes findet man einen recht alten, heute aber gut ausgebauten Weg zum Rosengartengebiet. In diesem Teil des Ortes findet man eine Reihe von jungen Bauten, die vor allem vom Weg zum Rosengarten profitie­ren. Die Bauten an der Rosengartenstraße im schmalen Frommerbachtal ziehen sich über eine gute Strecke hin.


 



Welschnofen ist aber nicht nur ein beliebter Ort für Wanderer, die die vielfältigen Möglichkeiten in der Umgebung nutzen wollen, denn der Ort profitiert auch vom nahe gelegenen Skigebiet. Zu den Wintersportgebieten muss man auf der Karerseestraße weiterfahren bis zum Karersee selbst, oder man steuert runter nach Birchabruck und dann hinauf nach Obereggen. Auch wenn Welschnofen als Residenz für passionierte Wintersportler nicht unbeliebt ist, liegt der Ort für seine Sommergäste vergleichsweise günstiger: man muss meist nur raus aus dem Haus und rauf auf den Wanderweg, der oft direkt im Ort beginnt.

Sehr beliebt bei den Wanderern ist vor allem der wunderschöne Weg 7. Auf diesem kann man bis zum “Schwar­zen Adler” wandern, einem der alten Traditionsgasthäuser der Region. Dort kann man gepflegt speisen oder Kaffee trinken und mit dem nächsten Bus nach Welschnofen zurückfahren, so dass diese in der Tat wunderschöne Tour auf für den unerfahrenen Wanderer nicht zu anstrengend wird.

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