Warme Küche

Warme Gerichte gibt es in Holland meist abends und meist deftig

Typische niederländische warme Gerichte basieren normalerweise auf einem reichen Fundus von Hausmannskost.

Deftige Gerichte wie der „hutspot“ oder „erwtensoep“ stehen schon seit vielen Jahrzehnten auf den Speiseplänen der holländischen Familien und werden auch gerne in Restaurants angeboten, die sich auf diese Art der Küche spezialisiert haben.

Beim „hutspot“ handelt es sich um eine Art Fleischragout, das mit einem Gemüsebrei aus Kartoffeln und Möhren, oder auch anderen Gemüsen serviert wird, während die „erwtensoep“, wie der Name vermuten lässt, eine sehr schmackhafte Variante der Erbsensuppe ist, die insgesamt eher einem Eintopf ähnelt, da sie meist mit reichhaltiger Einlage gekocht wird. Schweinefleisch und Würstchen sind typische Fleischeinlagen, die in dieses typisch holländische Topfgericht kommen.

Daneben kennt man noch eine ganze Reihe von weiteren deftigen und schmackhaften Gerichten; gerne serviert man Serviettenklöße, die man als „Jan in de sak“ bezeichnet, oder überbackenen Spargel.

Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • YahooMyWeb

Kommentar schreiben

Bevor Sie den Kommentar abschicken, geben Sie bitte den eingeblendeten Sicherheitscode ein. Ist der Code Ihnen zu unleserlich, klicken Sie auf
das Bild und Sie bekommen einen neuen Sicherheitscode:

 



Ihr Kommentar wird manuell geprüft und ggf. veröffentlicht



Kunst Mittelalter


Wie auch die Kunst in Florenz von der wirtschaftlichen Blütezeit profitierte Auf jeden Fall ermöglichte der lebhafte Aufschwung der Stadtgemeinde, bei einer eigentlich sehr strengen Steuerpolitik, die Finanzierung von ansehnlichen Bau- und Kunstwerken, die zu einigen Teilen bis heute erhalten sind. Auch der kolossale Bau des Doms, der alle anderen im Lande übertreffen sollte, wurde zu Lasten der Stadtkasse und nicht aus Kirchenbeiträgen [...]

Manierismus


Die berühmtesten Vertreter des Manierismus, Florenz Das Wort für den neuen Stil lässt sich auf Giorgio Vasari, einen der begabtesten Kunstexperten am Hof von Cosimo l., zu­rückführen: Er sprach von einer „ neuen Ma­nier “ der Florentiner Künstler, und selbst wenn er damit nur eine unbewusste Veränderung meinte, zeigte sich schon bald, dass der Begriff Manierismus sehr treffend war. Auch für diesen neuen Stil gab es eine gute [...]