Reisen in Frankreich

Unterwegs in Frankreich

Oft will man sich während eines Urlaubs auch einige Male durch das Land bewegen, vor allem, wenn man nicht einfach einen entspannenden Strandurlaub im Sinn hat, sondern etwas vom Land sehen will. Frankreich bietet auch innerhalb der Landesgrenzen gute Möglichkeiten, sich fortzubewegen, und im Gegensatz zu einigen schlechter ausgebauten Ländern hat hier so ziemlich jede Fortbewegungsmethode ihr Vorteile.

Einerseits zeichnet sich das Land durch seine besonders guten Straßenverbindungen aus, auf denen man auch längere Strecken sehr gut zurücklegen kann – die französischen Autobahnen werden durch eine Maut finanziert und stehen so den deutschen eigentlich in nichts nach. Allerdings sind nicht alle Autobahnen mautpflichtig – man kommt allerdings auf nicht allzu langen Strecken ohnehin auch gut auf den Rues Nationales sehr gut voran, weshalb sich diese Straßen eventuell auch für den einen oder anderen Ausflug anbieten.

Ob sie für ihre Touren innerhalb Frankreichs ihr eigenes Fahrzeug oder eher einen Mietwagen bevorzugen, bleibt ihrer Anreise überlassen – genauso, wie man sich in Frankreich sicher mit einem eigenen Fahrzeug fortbewegen kann, kann man auch ein Auto bei einem der vielen verlässlichen Vermieter im ganzen Land ausleihen.


 



Mietwagen in Frankreich sind nicht unbedingt günstig, kosten aber auch nicht die Welt, und man kann sich auf den Service der meisten Vermieter im Land verlassen – wenn sie ganz sicher gehen wollen, können sie natürlich auch auf die großen, internationalen Ketten zurückgreifen, die man selbstverständlich auch hier findet.

Genau wie das Straßen- ist auch das Bahnnetz in Frankreich exzellent ausgebaut (und stellt so für das deutsche in vielen Beziehungen ein echtes Vorbild dar).

Die französische Bahn ist zuverlässig und pünktlich (was man ja ob der recht lockeren Lebensseinstellung vieler Franzosen kaum vermuten würde) und bietet dem Besucher damit oft eine angenehmere Reiseerfahrung als die Deutsche Bahn; somit kann man Bahnreisen auf dem weitläufig ausgebauten französischen Netz relativ vorbehaltlos empfehlen. Mit dem berühmten TGV besitzt Frankreich noch dazu den schnellsten Zug Europas, der sich für längere Strecken innerhalb des Landes anbietet.

Auch Inlandsreisen mit dem Flugzeug sind in Frankreich eine interessante Alternative. Die zuständige Fluglinie ist Air Inter, die Verbindungen zwischen vielen Städten Frankreichs und nach Korsika und Sardinien anbietet.

Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • YahooMyWeb

1 Kommentar zu “Reisen in Frankreich”

  1. am 25. Jul 2007 um 10:38Benjamin G.

    Guter Überblick über die Möglichkeiten, danke dafür. Vor allem das Reisen mit der Bahn in Frankreich ist genauso großartig wie hier beschrieben. Nicht nur lernt man andere Europa-reisende kennen, man kommt auf pünktlich und sicher überall hin.

Kommentar schreiben

Bevor Sie den Kommentar abschicken, geben Sie bitte den eingeblendeten Sicherheitscode ein. Ist der Code Ihnen zu unleserlich, klicken Sie auf
das Bild und Sie bekommen einen neuen Sicherheitscode:

 



Ihr Kommentar wird manuell geprüft und ggf. veröffentlicht



Machtübernahme


Wie Savonarola nach der Flucht der Medici die Macht in Florenz an sich riss Durch das entstehende Machtvakuum blieb für den ambitionierten Gottesmann genug Zeit, um auf den Plan zu treten und Gefolgschaft von den gläubigen Florentinern zu fordern. So blieb die eigentliche Regierungsmacht in den Händen Savonarolas, der sie natürlich nur zu Gottes Ruhm nutzen wollte. In diesem formell demokratischen Rahmen brachte der Priester eine große [...]

Maltechnik Florenz


Die Entwicklung der Maltechnik von Sarto Für die Fresken wählte er die Grisailletechnik in Grau oder Sepia, eine Technik, die zusammen mit weißen Auf­hellungen die bildhaueri­sche Wirkung von Basreliefs erzielen kann. Dieser Technik bleibt Sarto während all der Jahre treu, doch verändert sich der Stil seiner Werke teilweise erheblich. Vergleicht man zum Beispiel das an­fangs gemalte Fresko „Taufe Christi“ mit der „Namensgebung [...]