Kino Zürich
19. Februar, 2007 von Moderator
Welche Besonderheit die Zürcher Kinos an sich haben
Der Gang ins Kino ist in Zürich etwas ganz besonderes, auch wenn es zunächst nicht den Anschein erweckt, da hier dieselben Filme auf dem Programm stehen, wie in Deutschland und Österreich auch. Doch werden hier die Filme mit Originalton gezeigt, lediglich mit deutschen Untertiteln versehen.
Ja, selbst japanische Produktionen werden im Original dargeboten, wobei das Mitlesen für ungeübte mitunter schwer fallen kann. Dafür wird das Sprachzentrum besonders angeregt, und man kann bei Hollywoodproduktionen sein Englisch ernsthaft aufbessern mit dieser besonderen Kinovariante.
Ein besonderes Erlebnis bieten die Openairkinos, die pünktlich zum Sommeranfang überall in der Stadt ihre Quartiere aufschlagen. Besonders schön ist das Freiluftkino Zürihorn, das von Mitte Juli bis Mitte August am Ufer des Zürichsees gastiert, und trotz der 1 700 Sitzplätze immer randvoll ist. Für diesen Fall gibt es ja immer noch die Festzelte, in denen man es sich gut gehen lassen kann.
Im Schwimmbad Unterer Letten ist für die zweite Hälfte des Julis ebenfalls ein Openairkino zuhause, allerdings haben auf den 550 Sitzplätzen nicht einmal die Hälfte der Besucher des Zürihorns platz. Dafür ist das Programm hier sehr viel wählerischer ausgesucht und man kann direkt nach dem Badespass ins Kinovergnügen starten.
Die Rote Fabrik zeigt in ihrer Gartenbeiz Filme für 440 Gäste, die meist auch wegen des Essens im nahen Ziegel au Lac kommen. Die hier gezeigten Filme sind jedes Jahr einem bestimmten Thema zugeordnet, z.B. Science-Fiction, so dass durchaus auch ältere Filme zu sehen sind.
Das Xenix in der Kanzleistrasse ist ein eher alternativer Filmclub und Sofakino, das sich bei gutem Wetter im Schulhof am Kanzleiareal findet. Den bis zu 700 Gästen wird nebst der Bar ein Filmprogramm geboten, das Filme abseits des Mainstreams, Vorpremieren und seltene Oldies enthält.
Kommentar schreiben
Urlaub Meer
Verfasst in Glossar am 20. März 2007
Glossar: Direkt am Meer gelegen Begriff aus der Katalogsprache, die Reiseveranstalter gern zur Verschleierung von Mängeln verwenden. Ein Hotel direkt am Meer kann auch auf einer Steilküste stehen. Dieser Terminus muss also nicht bedeuten, dass die Lage für einen Badeurlaub ideal ist – eventuell muss man recht große Umwege in Kauf nehmen, um einen Badestrand zu erreichen. [...]Nachrichten
Verfasst in Info , Nachrichten am 6. Februar 2008
In Arbeit .... [...]


