Besichtigung Uffizien

Eine Besichtigung der Uffizien an einem Tag ist praktisch unmöglich

Je nach persönlichen Vorstellungen und Erwartungen wird man auf das Problem stoßen, dass man in den Galerien der Uffizien viel zu viele Meisterwerke findet, als dass man überhaupt eine Chance hätte, sie ausgiebig zu bewundern.

Daher muss man sich einen Plan schaffen und sich nach einer ersten allgemeinen Orientierung, gerade die Teile der Sammlung aussuchen, für die man sich besonders interessiert.

Der kleine Überblick, den Sie hier im Folgenden finden, kann ihnen eventuell bei der Organisation ihrer Tour durch die Ausstellungen helfen, die größtenteils unverändert bleiben.

Die erste Entscheidung, die man treffen muss, ist die der Einschränkung: wenn man nicht alles sehen kann, auf was kann man am ehesten verzichten?


 



Man kann sich aber auch auf eine Stilepoche oder auf einen lieb gewonnenen Maler konzentrieren, oder man entscheidet sich, aus möglichst vielen verschiedenen Stilen und Epochen zuerst einmal einen Eindruck zu gewinnen.

Jede Art der Einschränkung ist in den Uffizien leicht möglich, denn die Sammlung ist beispielhaft über­sichtlich nach chronologischen und stilistischen Gesichtspunk­ten geordnet.

Die Werke stammen aus dem 13. bis 18. Jahrhundert und stellen die Entwicklung der Florentinischen Kunst vom ausgehenden Mittelalter über Renaissance, Manierismus und Barock dar. Ein faszinierender Überblick über das künstlerische Schaffen in einer Stadt, deren kultureller Wert seinesgleichen sucht.

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