Auto Zürich

Was es zu beachten gilt für jene, die per Auto anreisen

Wer mit dem Auto nach Zürich anreist sollte nicht vergessen, dass die grün beschilderten Autobahnen der Schweiz, im Grunde genommen fast alle, mautpflichtig sind, und man eine Vignette kaufen muss, um diese zu befahren.

Die Vignette kostet 40 Schweizer Franken, ist im Voraus bei Automobilclubs und Schweiz Tourismus erhältlich, ansonsten an Grenzübergängen, in Postämtern und Tankstellen, und ist 14 Monate lang gültig.

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen der Schweiz liegen auf Autobahnen bei 120 km/h, Außerorts bei 80 km/h, in Orten und Städten bei 50 km/h und in Verkehrsberuhigten Bereichen bei 30 km/h.

Gerade innerhalb Zürichs wird man sich sehr oft mit 30er-Zonen herumschlagen müssen, was einer von vielen Gründen ist das Auto in der Stadt besser gar nicht zu benutzen.


 



Das öffentliche Verkehrsnetz ist bestens ausgebaut und spart nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Nerven, die nach der Malträtierung durch die Geschwindigkeitsbegrenzungen durch die äußerst schwierige Parkplatzsuche noch zusätzlich strapaziert würden. Innerhalb der Altstadt, wo sich das touristische Geschehen konzentriert, liegt ohnehin alles in Fußgängerreichweite.

Daher sollte man vor der Anreise in die gebuchte Unterkunft besser schon vorher klären, ob es Parkmöglichkeiten für das Auto gibt, und ob man es über den Urlaubszeitraum dort stehen lassen kann.

Wer noch keine Unterkunft vorgebucht hat, könnte das Pech haben keine Schlafmöglichkeit inklusive Autostellplatz zu bekommen. In solchen Fällen rät die Zürcher Polizei Besuchern ihre Fahrzeuge in den Randgebieten der Stadt abzustellen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt zu fahren, da hier mehr Abstellmöglichkeiten und teilweise auch große „Park and Ride“ Parkplätze zu finden sind.

Parkhäuser gibt es zwar in der Stadt, jedoch sind diese extrem überteuert, meist randvoll und keine dauerhafte Parklösung, da bereits eine Stunde parken eine beachtliche Summe verschlingt.

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