Geld im Urlaub
7. März, 2007 von Moderator
Glossar: Reisekasse
Wenn man unterwegs ist, führt man zwangsläufig Geld mit sich. Gerade auf Reisen gibt es immer eine Reihe von unvorhergesehenen Ausgaben, und man will sich gerne auch einmal etwas besonderes leisten – leicht verständlich, dass man unter diesen Umständen oft auch etwas größere Beträge mit sich führt. In welcher Form aber sollte diese Reisekasse vorhanden sein?
Größere Geldmengen, die man mit sich führt, bergen immer auch die Gefahr des Verlustes, weshalb man auf einer Reise natürlich gerne auf Alternativen zurückgreift.
Eine gute, aber nicht immer absolut sichere Alternative ist die gerade auf Reisen sehr verbreitete Kreditkarte, die man bei Verlust sperren lassen kann und die meist auch einen gewissen Schutz bietet vor Verlusten, der durch Missbrauch der Karte entsteht. Die Gefahr, durch den Verlust der Karte großen finanziellen Schaden zu nehmen, ist vergleichsweise gering, und so stellt die Kreditkarte eine gute Alternative für die Reisekasse dar.
Der Klassiker für unterwegs ist natürlich der Reisescheck, den man nur persönlich gegen Geld tauschen kann und der auch ersetzt wird. Vor Missbrauch sind diese Wertpapiere geschützt, ebenso vor Verlust, so dass man mit Reiseschecks eine sichere Variante der Reisekasse mit sich führt – allerdings muss man sie ja vor dem Ausgeben in Bargeld wechseln, was im Vergleich zur Kreditkarte eine gewisse Unsicherheit mit sich bringt.
Bargeld ist eigentlich immer eine recht schlechte Wahl – es kann leicht verloren gehen und kann auch nicht wirklich sicher aufbewahrt werden. Wenn sie Bargeld mit sich führen, nehmen sie keine zu großen Summen mit sich und bewahren sie den Rest im Hotelsafe auf.
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